Grundsätzliches zu Aufstellungen 1965 entdeckte die Familientherapeutin Virginia Satir, dass es für die beraterische und therapeutische Arbeit hilfreich ist, die Beziehungsdynamiken  von Paaren, Familien und anderen Gruppen durch Gegenstände oder Repräsentanten sichtbar werden zu lassen. Daraus hat sich die Aufstellungsarbeit entwickelt. Diese ist zwischenzeitlich einerseits sehr populär, anderseits aber auch umstritten. Zweiteres liegt daran, dass Aufstellungen auf unterschiedliche Art und Weise durchgeführt werden können. Unser Verständnis von Aufstellungen Keine autoritäre oder direktive Vorgehensweise Die Grenzen unserer Möglichkeiten und von Aufstellungen wahrnehmen Lösungsorientiertes herangehen Der Ratsuchende wird mit seinen Problemen und Ressourcen ernst genommen Achtung, Respekt und Verschwiegenheit sind uns besonders wichtig Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unser Angebot für Gruppen im Rahmen von Aufstellungsseminaren vor. Für Menschen, denen es schwer fällt, sich in einer Gruppe zu öffnen, besteht die Möglichkeit das eigene Anliegen im Rahmen eines Beratungssettings aufstellen zu lassen. In diesem Fall dienen Gegenstände wie z. B. Figuren als Repräsentanten.
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Beziehungen aufstellen
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